sportwocheMontagnachmittag. Die SchülerInnen der 5. Klassen des BG Bad Ischl warten aufgeregt vor der Schule auf die Abfahrt des Busses zum Faaker See. Dort werden sie von einem beinahe wolkenlosen Himmel erwartet.
Auch wenn die Sportwoche wegen der Überflutungen in Oberösterreich um einen Tag verkürzt werden musste, konnten es die Jugendlichen kaum noch erwarten, in Faak am See anzukommen um ihre Sportkurse am nächsten Morgen zu beginnen. Es gab fünf verschiedene Kurse: Windsurfen, Kajak, Klettern, Volleyball und einen Mixkurs Tennis und Volleyball. Alle waren von ihren Kursen begeistert.
Am Abend gab es die Gelegenheit, Spiele zu spielen, miteinander zu singen oder einfach nur zu reden, was vielen der jungen SportlerInnen sehr gut gefiel und großen Spaß machte. Am letzten Abend wurde gegrillt, was von allen sehr positiv aufgenommen wurde.
Zum Glück gab es während der Sportwoche keine Unfälle und Verletzungen. Dank des Engagements aller Beteiligten und vor allem durch die Bemühungen von Herr Professor Karlinger, Frau Professor Lahnsteiner und Herr Professor Engl wurde diese Woche trotz anfänglicher Schwierigkeiten zu einer großartigen Veranstaltung, welche allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Johanna Kriwanek (5a)

schatten-oeamtcDer ÖAMTC bietet in Zusammenarbeit mit dem Landesschulrat für OÖ. ein Verkehrssicherheitsprojekt für Jugendliche, die Aktion „Schatten“ an. In diesem Projekt wird an Hand einiger Schicksale sehr drastisch vor Augen geführt, wie kleine Fehler großes Unglück auslösen können.
Diese auf Tatsachen beruhenden tragischen Beispiele sollen Jugendliche dafür sensibilisieren, dass im Straßenverkehr Fehler oft nicht mehr gut zu machen sind und zum Denken beim Lenken motivieren. Die Schicksale von Alterskollegen sollen junge Verkehrsteilnehmer persönlich ansprechen.
Im Mittelpunkt der Aktion „SCHATTEN“ stehen sieben lebensgroße Figuren. Jede Silhouette steht für einen jungen Menschen aus Österreich, der in den vergangenen Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist. Betroffen macht, dass all diese Fälle wirklich passiert sind. Die Texte, die sich auf den Schattenfiguren befinden, erzählen die Schicksale der verunglückten Jugendlichen. Sie enthalten aber auch persönliche Angaben, die rasch klarmachen, dass aus einem gerade noch anonymen Opfer ein Gleichaltriger wird.
Von Mitte Mai bis Mitte Juni 2013 war die Ausstellung an unserer Schule.
Anton Pfeil – Verkehrsreferent

Durch den Sieg bei den Schul-Landesmeisterschaften im Tischtennis qualifizierte sich die Unterstufe des Bundesgymnasiums Bad Ischl mit dem Burschen- und dem Mädchenteam für die Bundesschulmeisterschaften in Salzburg. Somit war es Bad Ischl vorbehalten, das Bundesland Oberösterreich bei diesen sog. SchulOlympics zu vertreten.
Drei Tage lang matchten sich die Bundesländer-Teams um die österreichische Tischtennis-Krone für Schulen. Die SpielerInnen, die sich aus Jugendlichen der SPG muki Ebensee und der DSG Pfandl zusammensetzten, machten dabei eine tolle Figur und forderten ihre Kollegen vom Ländle bis zum Neusiedlersee. Spannende Spiele und hart umkämpfte Bälle auf hohem Niveau begeisterten auch die mitgereisten Betreuer und Zuseher. Nach einem hervorragenden 2. Platz in der Vorrunde verlor das Burschenteam (Jonas und Julian Promberger, Peter Engl, Paul Sams) im oberen Playoff gegen den späteren Sieger aus Schwechat, der mit Andreas Levenko die aktuelle Nr. 6 Europas in seinen Reihen hatte. Im Spiel um Platz 3 unterlag das BG Bad Ischl unglücklich den Lokalmatadoren der HS Kuchl. Auch die Mädchen (Lena Promberger, Angelika und Kristine Eder) verpassten nach tollen Leistungen knapp den Podestplatz und mussten ebenfalls mit einem 4. Platz die Heimreise antreten.
Für die Jugendlichen waren es drei ereignisreiche Tage mit einem ansprechenden Rahmenprogramm (Eröffnungsfeier, Festung Salzburg, NADA-Vortrag). Dank gilt der umsichtigen Betreuung durch Frau Mag. Elisabeth Pernkopf. In 2 Jahren gibt es wieder die Möglichkeit, sich für diesen Top-Event zu qualifizieren. Dieser Schulsportwettkampf hat wiederum bewiesen, dass dies ein wertvoller Beitrag ist, um die soziale Kompetenz der Schüler zu stärken.
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Auch heuer zeigten unsere Chemie-Olympioniken hervorragende Leistungen beim Landeswettbewerb, der vom 15.-17.Mai in Wels im BG/BRG Brucknerstraße stattfand. 36 TeilnehmerInnen aus ganz Oberösterreich stellten an zwei Halbtagen ihr chemisches Wissen unter Beweis.
Kerschbaum Michael aus der 8.A, der bereits zum dritten Mal am Wettbewerb teilnahm, errang den hervorragenden 4.Gesamtplatz.
Im vorderen Drittel landeten Seitner Alexander aus der 7.B auf Rang 11 und Hinteramskogler Andrea, unser Neuling aus der 7.A auf Rang 12. Extra zu erwähnen, sind die tollen Leistungen im praktischen Teil (quantitative und qualitative Analyse): Hinteramskogler Andrea errang den 1.Platz, knapp gefolgt von Seitner und Kerschbaum ex aequo auf Platz 2.
Felgel-Farnholz Alexander aus der 8.A, konnte ähnlich wie im Vorjahr den guten 23.Platz erreichen.
Wir gratulieren den Olympioniken und wünschen unseren beiden Maturanten einen erfolgreichen Abschluss!
Mag. Spitzer Susanne
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Am 8. Mai 2013 gingen die Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen im Rahmen des Projektes „Jahr der Sicherheit“ zur Stadtfeuerwehr Bad Ischl. Zuerst führte uns ein Feuerwehrmann in einen Steuerraum. Er zeigte uns, wie man spezielle Geräte in der Einsatzzentrale bedient. Anschließend wurden wir in mehrere Gruppen geteilt. Wir konnten alte Feuerwehrautos besichtigen. Im Lauf der Führung sahen wir aber auch die Autos und Geräte, die zurzeit eingesetzt werden. Mit der Drehleiter durften wir hoch in die Luft fahren. Zum Schluss bedankten wir uns bei den Feuerwehrmännern für die beeindruckende Führung und verabschiedeten uns, um in die Schule zurückzukehren.
Layla Barakat, 1.D
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Am 19. April 2013 brachen 1 Schüler, 13 Schülerinnen und ihre 2 Begleitlehrerinnen (Mag. Wenninger-Reichl und Mag. Steinkogler) auf, um mit dem Bus für eine Woche an die Côte d´Azur zu fahren. Nach einer 16-stündigen Fahrt erreichten sie ihr Ziel und teilten sich auf Gastfamilien auf.
Während dieses Aufenthalts wurden mehrere Städte und Dörfer (wie Nizza, Antibes, Gourdon, St. Paul de Vence oder Grasse) sowie Museen (Musée Picasso, Musée Matisse) und sogar eine Parfumerie besichtigt. Natürlich durfte dabei Cannes nicht zu kurz kommen. Hier beeindruckte uns vor allem die Croisette mit dem Palais des Festivals et des Congres, le Suquet (Altstadt) sowie der Marché Forville. Zwischendurch stand auch Schule auf dem Programm. Doch die meiste Begeisterung fand man am Reden mit Native-Speakern und am Shoppen.
Ein ganz besonderes Highlight war der Besuch in Monaco bei der Rückfahrt.
Diese Reise wird ganz bestimmt noch lange im Gedächtnis der SchülerInnen bleiben.
Yvonne, Laetitia

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Am 8. Mai 2013 durfte sich das BG/BRG Bad Ischl über den Besuch eines Zeitzeugen freuen. Der gebürtige Ungar Andor Steinberg, jetzt als US-Bürger Andrew Sternberg, sprach über seine Erlebnisse in NS-Konzentrationslagern. 1944 wurde er, nicht einmal 15 Jahre alt, in Ungarn verhaftet und in das Vernichtungslager Auschwitz verschleppt.
Der Transport nach Polen habe 2,5 Tage gedauert. Sternberg erklärte, dass er die ganze Fahrt über das Gefühl gehabt habe, etwas Schreckliches würde passieren. Als der Zug in Ausschwitz ankam, spürte der Junge nichts als Angst. Von Ausschwitz wurde er später nach Mauthausen und von dort weiter nach Melk gebracht, wo er neun Monate als Tunnelarbeiter überleben musste. Nach diesen Monaten kam er schließlich Ebensee, in ein Außenlager des KZ Mauthausen. Der Blick Andrew Sternbergs wurde ziellos, als er begann, von den Wachposten zu erzählen. In seiner Hungersnot hatte er dem Posten drei Zigaretten für etwas Essbares angeboten, der Mann hätte ihn mit seinem Gewehr auch erschießen können, doch er tat es nicht, er gab dem Jungen dagegen einige Stücke Brotkruste.
Während des Vortrages wies Herr Sternberg auch darauf hin, dass die viele Betroffene nach 1945 Angst davor gehabt haben, über die Verbrechen von damals zu sprechen. Doch wir Menschen würden nicht mit Hass in uns geboren, sondern wir hätten gelernt zu hassen.
Das Publikum, Schülerinnen und Schüler der 6. und 7. Klassen, horchten konzentriert den Ausführungen Andrew Sternbergs (in englischer Sprache) zu. Es entwickelte sich ein Gespräch zwischen den Generationen, das alle Anwesenden tief berührte.
Franziska Mendel 5a

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Microsoft Office Professional Plus 2013, 2010 und Microsoft Office für Mac für Schülerinnen und Schüler um 39,60€ im Jahr für 5 Computer
edu-solution bietet seit 1.4.2013 in Kooperation mit dem Bundesministerium für Unterricht und Kunst für Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit Microsoft Office für PC oder Mac um 39,60€ pro Jahr für 5 Computer zu erwerben.
Sobald neue Versionen von Microsoft veröffentlicht werden, kann mit diesem Abo, das mit dem Datum der Freischaltung beginnt und 1 Jahr läuft, auf die neueste Version von Office aktualisiert werden. Dieses Abo berechtigt jedoch genauso, die älteren Office Versionen (ab Version 2010) zu verwenden.
Damit Schülerinnen und Schüler den günstigen Preis (39,60€ pro Jahr statt Fachhandelspreis = 99€ pro Jahr bzw ca 539 € für die Kaufversion) erhalten, muss die Berechtigung der SchülerInnen überprüft werden. Dafür empfehlen wir folgende Methode:
Verifikationsmethode: Schülerausweis:
Bei dieser Verifikationsmethode senden SchülerInnen an officeplus@edu-solutions.at ein Mail mit eingescanntem Schülerausweis. Die Freischaltung von Office kann ein paar Tage dauern.
nähere Informationen: http://www.edu-lizenz.at/
Kontaktmailadresse für Fragen: office@edu-solutions.at

ulrike schneider

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Liebe Frau Prof. Schneider, liebe Ulli!
Worte fehlen um das Unfassbare zu beschreiben; es gibt Fragen aber keine Antworten darauf; Versuche scheitern Unbegreifliches zu erklären, das mit dem Verstand nicht zu erklären ist.
Doch sind gerade da Worte manchmal hilfreich, nötig, tröstlich. Denn wir haben nur Worte.
Wenn ich sie jetzt spreche, liebe Ulli, sollen sie dich noch einmal zurück bringen, dich noch einmal in unserer Mitte vollkommen da sein lassen. Damit wir alle noch einmal dem Teil deiner Persönlichkeit nachspüren können, an dem du jede/n Einzelne/n von uns in deiner besonderen, unverwechselbaren, individuellen Weise hast teilhaben lassen. Jede/r von uns hat ein Bild von dir, wie du gewesen bist, wie wir dich erfahren, mit dir gelebt haben.
Deshalb ist uns, die du zurück gelassen hast, ein Nachruf so wichtig: Du bist uns nahe, wir erinnern uns an die guten Zeiten, werden sie im Gedächtnis behalten und können dich dann loslassen und entlassen in die Freiheit, nach der du dich so sehr gesehnt und die du dir schließlich genommen hast.
Wir rufen dir nach, liebe Ulli, dass wir dich vermissen: Dein strahlendes Lachen, das dennoch nicht über die Traurigkeit in deinen Augen hinwegtäuschen konnte.
Wir rufen dir nach, liebe Ulli, dass wir dein bedingungsloses und unbedingtes Engagement als Lehrerin vermissen.
Wir rufen dir nach, liebe Ulli, dass wir vermissen, wie du dich für jene in der Schule eingesetzt hast, die Probleme hatten.
Wir rufen dir nach, liebe Ulli, dass wir deine Hilfsbereitschaft und deine Loyalität in allen schulischen Belangen vermissen.
Wir rufen dir nach, liebe Ulli, dass du uns fehlst.
Aber wir rufen dir auch nach und versprechen dir:
Wir werden lernen zu akzeptieren und zu respektieren, dass du deinen eigenen Weg gewählt hast. Es war nicht der, den wir für dich ausgesucht hätten. Doch ein Stück auf deinem Weg durften wir dich begleiten.
Dafür danken wir dir.

Am 18. April 2013 machten sich 34 Schülerinnen und Schüler der 6B und 6C mit den Professoren Hollweger, Stummer und Höllbacher von Bad Ischl nach Rom auf den Weg. Nach etwa 16 Stunden Zugfahrt kamen wir in der Ewigen Stadt an und fuhren im völlig überfüllten 64er Bus in unser Quartier, ins Theatinerkloster San Andrea della Valle . Da wir sehr zentral wohnten, konnten wir viele Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichen. Piazza Navona, Pantheon, Trevibrunnen, Petersdom und Vatikanische Museen lagen nicht weit vom Kloster entfernt. Mit dem Bus und der U-Bahn fuhren wir zum Forum Romanum, zum Kolosseum, zu den Kallixtus-Katakomben, den Thermen des Kaiser Caracalla, ebenso ins EUR-Viertel und nach Sankt Paul vor den Mauern. Vor Ort hielten die Schüler Referate, die sie bereits zuhause vorbereitet hatten, und erhielten so Einblicke ins antike, christliche aber auch moderne Rom.
Trotz mancher Widrigkeiten wie Busstreik und Schlechtwettereinbruch kamen wir am 24. April mit einem Koffer voller Eindrücke und vielen neuen Erfahrungen über das Leben in der Großstadt wieder wohlbehalten, wenn auch müde von der langen Liegewagenfahrt, in Bad Ischl an. (hohe)

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