Nach der Standort Sprachwoche „English in action“ im September standen für die 4B Mitte März drei Tage Schisport auf der Tauplitz auf dem Programm. Der kurze Anfahrtsweg, herrliches Winterwetter und wunderschöne Pisten aller Schwierigkeitsgrade ließen diese Tage zu einem unvergesslichen Schierlebnis werden. Auch Langlaufen wurde probiert und führte nach kurzer Zeit  mit viel Spaß und Geschick zum Erfolg. Im Naturfreundehaus waren wir gut und günstig untergebracht, auch die „Hüttengaudi“ kam nicht zu kurz. Als Klassenvorstand freue ich mich sehr über diese gelungenen gemeinsamen Tage! Elisabeth Pernkopf

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Einige kurze Stellungnahmen und Kommentare der Schülerinnen und Schüler:
Der Ausflug zur Tauplitz war ein wirklich schönes Erlebnis, das Wetter war sehr angenehm und die Pisten waren echt gut zum Fahren . Ich war froh, dass ich mitgefahren bin.
Die 3 Tage Schifahren waren sehr schön. Das Highlight war, dass wir alle mit dem Pistenbully zu unserer Hütte fuhren.
Die Tage auf der Tauplitz waren wunderschön. Die Piste war in einem perfekten Zustand und das Wetter war sehr sonnig. Am besten hat mir die Fahrt mit dem Pistenbully gefallen. Das Essen war auch gut.
Es war sehr lustig. Mir hat es gut gefallen, dass wir am Abend gemeinsam gespielt haben.
Die Schitage auf der Tauplitz waren sehr lustig und wir hatten viel Spaß. Das Wetter war schön, der Schnee war perfekt. Das Essen auf der Hütte war lecker und das Ausprobieren vom Langlaufen hat großen Spaß gemacht.
Die Zimmer haben mir nicht so gut gefallen. Das Essen hat mir gut geschmeckt und das Schifahren war perfekt. Auch das Langlaufen fand ich ganz gut.
Ich finde das Essen hätte nicht besser sein können.
Das Wetter und die Pisten waren perfekt, die Unterkunft war ausreichend.
Drei Tage verbrachten wir auf der Tauplitz, perfekte Pisten und Landschaft sahen wir. Auch das Langlaufen war eine tolle Erfahrung.
Das wunderschöne Wetter und die vielen Pisten ermöglichten uns ein unvergessliches Schivergnügen. Das nette Personal und die gemütliche Unterkunft waren nicht weg zu denken.
Dieses Highlight in unserem letzten gemeinsamen Jahr wird uns noch lange in Erinnerung bleiben!

In den 4. Klassen wird im Rahmen des Unterrichtes Bildnerischer Erziehung auch ein Schwerpunkt auf Neue Medien gesetzt. Sinnvoller Umgang damit in kreativer Form und das Kennenlernen verschiedener Grafikprogramme, die zur Gestaltung notwendig sind, stehen dabei im Fokus. All dies trägt unter anderem auch einen wesentlichen Teil im Bereich der Berufsorientierung bei.
So hatten die Kinder die Möglichkeit im Unterricht bei Fotoshootings sich selber in Pose zu werfen, um im Anschluss daran im Programm Adobe Photoshop ihr Können im Bereich Bildbearbeitung zu vertiefen, und das Layout von CD-Covers zu gestalten. Die Stars darauf waren natürlich sie selber. Zum Fotografieren wurden sowohl Digitale Spiegelreflexkameras wie auch Handys verwendet.
Auch Fotoromane, in denen die Kinder die Hauptrollen spielen, erfreuen sich immer großer Beliebtheit und lassen sich nach dem Fotoshooting in einfachen Programmanwendungen sehr realitätsnahe und professionell gestalten, so Frau Mag. Schwendtner.
Des Weiteren werden die wesentlichen Grundlagen von Bildausschnitten und Bildsequenzen in Filmen besprochen, und die Möglichkeit eines Kurzfilmes in Form von Stopmotionfilmen ist gegeben. In Teams wird wiederum mit unterschiedlichen Kameras und auch Handys sowohl mit Legomännchen, Papierfiguren oder Personen eine Filmhandlung kreiert und fotografiert. Die großen Mengen an Bildern werden im Anschluss in speziellen Filmschnittprogrammen zu einem Film geschnitten und mit selbstgewählten Musikausschnitten unterlegt.
Diese Anwendungen können in der Oberstufe im Rahmen des Wahlpflichtfaches Medientechnik noch weiter vertieft werden.

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4.C des BG/BRG Bad Ischl besuchte Altenheim Maxquellgasse

Eifrig schmückte die 4C –Klasse  den Eingangsbereich und den Speisesaal  des Altenheimes in der Maxquellgasse mit ihren selbst gebastelten Sternen. Manche der pflegebedürftigen Menschen wurden mit Sternen beschenkt, die vor Ort gebastelt wurden. Vorbeigehende Heimbewohner bewunderten sie und waren erstaunt über das beeindruckende Handwerk. Sie freuten sich sehr über die neue Dekoration, die für weihnachtliche Stimmung in den geschmückten Räumen sorgte. Das strahlende Lächeln der Bewohner war der Lohn für diese schöne Arbeit. Mit diesen Sternen kam Abwechslung in den Alltag der Bewohner und Bewohnerinnen.
Die 4C  hofft darauf, dass die folgenden Klassen im Werkunterricht, mit demselben Ehrgeiz und derselben Motivation, Freude schenken.
Ai Lin Chen & Yarina Probst, Schülerinnen der 4.C

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Bereits seit vielen Jahren werden die Schülerinnen und Schüler der 4.Klasse im Rahmen der Berufsorientierung in die Sparkasse Salzkammergut eingeladen. Am Programm stehen mehrere sehr lebensnahes Themen – „Berufswahl, Bewerbung und Vorstellungsgespräch“.
Langsam aufbauend über die Frage nach der eigenen Person, ihren Wünschen und Fähigkeiten führt Herr Schiendorfer die Schülerinne und Schüler hin zum Bewerbungsgespräch mit all seinen Anforderungen und der Frage – Wie bewältige ich diese Herausforderung richtig, um auch jene Stelle zu erlangen, die ich anstrebe? Auch wenn der eine oder andere glaubt, das ist ja noch weit weg bis ich es brauchen kann, ergeben sich viele sinnvolle Inputs und spätestens beim Ferialjob mit 16 kann man dann zum ersten Mal anwenden, was man gehört hat.
Die Lebensnähe ist es, die bei diesem Thema jeden in den Bann zieht. Außerhalb des geschützten Bereiches Schule wartet die Realität mit all ihren Herausforderungen. Und je besser man über sie Bescheid weiß, umso leichter kann man sie erfolgreich meistern. Auf diesem Weg einen Dank an die Sparkasse Salzkammergut für die tatkräftige Unterstützung.

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Ist ein technischer Beruf ein Traumberuf? Wo kann ich eine Anstellung finden, welche Inhalte umfasst das Studium? Wie sieht die Arbeit allgemein aus?

Auf diese Fragen versuchten die 7. Klassen am 24. Februar 2016 bei der Informationsveranstaltung „Traumberuf Technik“ an der Johannes Kepler-Universität Linz Antworten zu finden.

Neben der Universität selbst stellten sich auch die Fachhochschulen Oberösterreichs vor. Die technischen und naturwissenschaftlichen Studien wurden präsentiert und die Schülerinnen und Schüler konnten in den von ihnen selbst gewählten Workshops einen Blick hinter die Kulissen werfen. So wurden neueste Technologien, Roboter und Möglichkeiten des Computereinsatzes in Medizin und Mathematik vorgestellt. Auch die Arbeit eines Forensikers konnte im Labor nachvollzogen werden. Es ist zu hoffen, dass die vielen durchaus positiven Eindrücke bei der späteren Studien- und Berufswahl helfen.

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Gleich 3 Teams der Unterstufe des Gymnasiums Bad Ischl mit je sechs Turnerinnen der Klassen 1BD, 2AC und 4 BD beteiligten sich an den diesjährigen Landesmeisterschaften im Gerätturnen Mitte Februar in Schärding. Das Team der 3 AD konnte wegen Krankheit und Verletzungen leider nicht starten.
Nach eifrigem Training in den Sportstunden und der Unverbindlichen Übung Gerätturnen konnten die Schülerinnen Julia Raab, Isabel Sharma, Vivien Ronacher, Luisa Wohinz, Raphaela Gruber und Lara Mühlbacher aus der 1BD gemeldet werden, sowie aus der 2AC Annika Höller, Ilvie Mitterwallner, Lilly Nelson, Emma Pfau, Marie Rettenbacher und Lea Stadlmann. Sie platzierten sich im guten Mittelfeld und freuten sich über einen erlebnisreichen Wettkampftag.

Mit beachtlichen Leistungen an den Geräten Boden, Balken, Reck und Kastensprung erreichten die Ischler Gymnasiastinnen der 4BD Lena Moser, Kathi Rettenbacher, Sophie Eisl, Anna Greiner, Katharina Bruckschlögl und Lilly Mitterwallner den vierten Rang, für Medaillen (wie in den letzten Jahren) reichte es heuer krankheitsbedingt leider nicht ganz.

Danke den Oberstufenschülerinnen Isolde Gottwald und Maria Nußbaumer für ihren Einsatz als Betreuerin bzw. Kampfrichterin.

Die Fotos zeigen die Teams der 1BD, 2AC und 4BD mit den Begleitlehrerinnen Mag. Porenta, Mag. Pernkopf und Mag. Gottwald.

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Von einer kleinen Idee zum fertigen Spiel

2A, 2B Bildnerische Erziehung

So manches Spiel zieht einem in den Bann, und an ein Aufhören ist nicht zu denken. Dies kennen sicher die meisten unter uns. Andere Spiele wiederum sind manchmal langweilig. Was also macht ein gutes Spiel aus, und wie sollte es sein? Diese Gedanken machten sich die SchülerInnen der 2A und 2B Klasse im Unterricht Bildnerische Erziehung gemeinsam mit ihrer Lehrerin Mag. Birgit Schwendtner. Schnell waren sich alle einige, dass Spielspannung und Spaß sehr wichtig sind. Aber nicht nur das. Vor allem auch das Design und die optische Aufmachung eines Spiels spielt eine Rolle.

Alleine, in Teams, oder in selbst zusammengefundenen Kleingruppen hatten die Kinder also die Möglichkeit, ein richtig lustiges, spannendes und unterhaltsames Spiel zu entwickeln. Von der Idee über das Erarbeiten und Festlegen der Spielregeln und Spielabläufe und Zusammenschreiben derer am PC, bis hin zur Gestaltung des Layouts und der Anfertigung aller Spielfiguren, Würfel und Spielkärtchen waren die Kinder mit riesiger Begeisterung über einige Wochen beschäftigt und konnten ihre Ideen selbständig und eigenständig umsetzen.

Mit großem Stolz wurden die Spiele präsentiert und in Folge dazu natürlich Spielstunden abgehalten, in denen jede/r die Möglichkeit hatte, alle entstandenen Spiele auszuprobieren und zu spielen. Soziale Aspekte wie das Akzeptieren unterschiedlicher Ideen, sich einigen, gemeinsam eine Lösung finden, gemeinsam an einer Sache arbeiten, eigene Ideen umsetzen und letztendlich geselliges Miteinanderspielen und Spaß haben miteinander, waren Teil dieses fast sechswöchigen Projekts.

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Im Rahmen des Unterrichtes Bildnerische Erziehung hatten wir (6A) die Möglichkeit, gemeinsam mit einigen Schülerinnen der 5A und Frau Mag. Schwendtner und Frau Mag. Höllbacher, Kunst hautnah zu erleben, und einen ganzen Tag in Linz zu verbringen. Die Sonderausstellung in der Landesgalerie OÖ mit dem Thema „Unheimlich Klasse Kunst“, machte ihrem Namen alle Ehre. Der Schwerpunkt lag auf dem Unwirklichen, Fantasievollen, Grotesken und Fremden. So fand sich zwischen den Portraits von geheimnisvollen Wesen und dämonischen Menschen auch so manch ein missgebildetes Tier.

Für Abwechslung sorgten interaktive Aufgaben, die zum Mitmachen und Erforschen anregten, wodurch wir auch den oberösterreichischen Künstler Alfred Kubin besser kennenlernten, dessen gewaltige Sammlung großen Eindruck hinterließ. Zum Schluss konnte noch jeder in einem kurzen Workshop, passend zum Thema, eine mehr oder weniger gruselige Gestalt aus Cheesewax modellieren.

Nach einer kurzen Pause in unserer Landeshauptstadt ging es weiter zur nächsten Ausstellung, diesmal „Mythos Schönheit“ im Schlossmuseum. Wie definieren wir Schönheit? Wie werden wir beeinflusst und wie werden neue Ideale geschaffen? All diese Fragen wurden uns teils von der Ausstellung selbst, teils von unserer Museumsführerin beantwortet. So änderten sich die verschiedenen Schönheitsideale stetig und schnell, vor allem beeinflusst durch die Medien. Aber auch schon vor hunderten von Jahren sorgten mächtige Männer und Frauen für neue Trends. Sogar Conchita Wurst, Arnold Schwarzenegger und Barbie fanden Platz in der Ausstellung. Auch hier konnten wir uns interaktiv betätigen. Beispielsweise Gerüche erraten, die unter anderem auch unsere Wahrnehmung in Bezug auf Schönheit beeinflussen, oder die gesamte Klasse in ein Portrait zu vereinen. Letzteres wird durch „Morphing“, also digital versetztes Übereinanderlegen von mehreren Bildern, ermöglicht.
Aufbauend auf die Ausstellung des oberösterreichischen Künstlers Alfred Kubin, widmeten wir uns im Anschluss auch im Unterricht der Thematik des Gruseligen, Mystischen, Grotesken und versuchten mit Schraffur und Hell-Dunkel Schattierungen dementsprechende Stimmungen in unseren grafischen Arbeiten zu erzeugen. In jedem Fall werden uns die Eindrücke dieser Ausstellungen wohl noch länger in Erinnerung bleiben.

Tatjana Simon, 6A

 

Im Rahmen des Zeichenunterrichtes bei Frau Schwendtner fuhr ein Teil unserer Klasse gemeinsam mit der Klasse 6A nach Linz, um zwei besondere Ausstellungen zu besuchen. Den absoluten Höhepunkt unserer Linzfahrt bot für mich die Ausstellung zum Thema „Schönheit“, die viele aktuelle, moderne Bereiche beinhaltete. Wir erfuhren beispielsweise über die Schönheitsrituale in anderen Ländern oder die Entwicklung von Schönheitsidealen von damals bis heute. Man konnte auch manche Dinge interaktiv ausprobieren, u.a. im Bereich Harmonie und Symmetrie. So konnten wir beispielsweise erfahren, wie das Gesicht mit den exakt gleichen Gesichtshälften aussehen würde. Dieser Ausflug war sehr wertvoll und ich hoffe, dass wir ein Projekt dieser Art bald wieder machen werden.

Constanze Wallner, 5A

 

Die Ausstellung „Klasse Kunst“ in der Landesgalerie wirkte mit seinen teilweise gruseligen und gespenstischen Bildern sehr faszinierend auf mich. Noch mehr beeindruckte mich jedoch die Ausstellung „Mythos Schönheit“ im Schlossmuseum, da man mit vielen Themen, die einem nachdenklich stimmten, konfrontiert wurde. Dort hätte ich gerne noch viel mehr Zeit verbracht, um alles noch genauer zu besichtigen. Alles in allem jedoch war es ein toller Tag.

Anna Haderer, 6A

 

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Was ist Glück? Was macht einen guten Freund aus? Wer bin ich? Was ist Zeit?

Über diese und ähnliche Fragen philosophierten die Schüler/innen des WPG Psychologie und Philosophie mit Schüler/innen aus den ersten und zweiten Klassen.

Das Philosophieren mit Kindern fördert die Sensibilität für solche Lebensfragen und bietet den Kindern die Möglichkeit, gemeinsam nachzudenken.

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27 Akteure, mehr als 250 Zuseher, drei Musiker und eine engagierte Schulgemeinschaft sind der Garant für eine sensationelle Musical – Aufführung. Mit drei „ausverkauften“ (freier Eintritt) Veranstaltungen begeisterten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5A des BG Bad Ischl ihr Publikum mit der eigens interpretierten Version der Disney – Geschichte „Frozen“. Die Klasse löste mit ihren musikalischen, literarischen, organisatorischen und künstlerischen Talenten eine euphorische Welle bei den Zusehern aus. Lisa Schiendorfer spielte am Beginn des Abends perfekt das Stück „Vuelie“ am Klavier und Sophia Lensing meisterte bravourös die Aufgabe als Korrepetitorin des Songs „Let it go“, welcher von Maria Nußbaumer gesungen wurde. Eine besonders gute Leistung boten die beiden Sängerinnen Hannah Tischler und Anna Feichtinger mit der Ballade „Do you want to build a Snowman“. Ebenso herausragend war die pianistische Begleitung des Stückes „For the First Time in Forever“ von Jakob Rettenbacher(Klasse 6B). Mit viel Geschick und Können wurden alle musikalischen Darbietungen von Benedikt Schiffer (Klasse 6B) begleitet.
Großes schauspielerisches Talent bewies an den Abenden Julia Mayrhauser, die sehr gekonnt in die Rolle des einerseits verführerischen, aber auch emotional eiskalten „Hans“ schlüpfte. Nikola Eder erwärmte indessen als liebe- und humorvoller Schneemann namens „Olaf“ mit dem Lied „Im Sommer“ die Herzen des Publikums. Das absolute Traumpaar waren „Kristoff“ (Laura Pötsch) und sein Renntier „Sven“ (Pianka Bhatti).
Abschließend können sowohl die Schülerinnen und Schüler wie auch die Musikpädagogin (Prof. Dr. Sonja Pfeiffer) auf ein sehr erfolgreiches und gelungenes Projekt zurückblicken.

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