SKG Klinikum Berufsorientierung

Im Dezember und Jänner bekamen interessierte Schüler und Schülerinnen des BG Bad Ischl im Rahmen der Berufsorientierung die Möglichkeit, sich mit verschiedenen Berufen, die im SKG Klinikum vorzufinden sind, vertraut zu machen. Die Organisation dieser Treffen übernahm wie jedes Jahr Herr Georg Stögner, dem wir an dieser Stelle sehr herzlich dafür danken! Als kompetente Vertreter ihres jeweiligen Faches nahmen sich Frau Dr. Osman, Frau Mag. Wimmer und Fr. Dr. Kubicek sowie das Team des Labors Zeit für unsere Schüler und Schülerinnen.
Zu neunt besuchten die Mädchen der 4A die Kinderstation des SKG Klinikums in Bad Ischl.


…Als wir die Kinderstation etwas schüchtern, aber trotzdem mit viel Motivation betraten, wurden wir sofort nett empfangen. Als erstes besuchten wir die Gynäkologie des Spitals und bekamen erste Einblicke in die Kinderstation und ihre Aufgaben. Danach stießen wir bis zum Baby-Reanimationsraum vor. Es war sehr informationsreich und trotz der großen Hitze nahmen wir viele Informationen mit. 30 Minuten danach machten wir uns auf den Weg zu den Brutkästen, wo es so manchem endgültig zu heiß wurde. Nach einem kurzen Aufenthalt begaben wir uns in die Eingangshalle der Kinderstation und wurden über das Medizinstudium aufgeklärt. Alles in allem war es ein sehr informationsreicher, spannender und vor allem lustiger Aufenthalt im Spital und jedem wurden noch offene Fragen über das Berufsbild Arzt umfassend erklärt.

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Gestalten mit Gips (3A,3B,3C,3D,4C)

Das Gestalten und Modulieren mit Gips ist jedes Jahr ein Highlight im BE-Unterricht. Mit großem gegenseitigen Vertrauen ließen sich die Kinder "eingipsen". Teamwork und Rücksichtnahme sind dabei wichtig.
Im Anschluss modulierten und gestalteten sie mit Engagement und Begeisterung ihre Masken individuell weiter. Auch so manch anderes Objekt wurde aus dem Material Gips geformt.
Passend zum bevorstehenden Fasching sind bereits die ersten Masken fertig.
Mag. Schwendtne-

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Oskar Kokoschka - Das druckgrafische Werk im Kontext seiner Zeit

Schüler der 7 Klasse des BG/BRG Bad Ischl besuchten die Ausstellung im Museum der Moderne in Salzburg. Als Draufgabe für die Beschäftigung mit der Zeit Kokoschkas im Deutsch- und Geschichte-Unterricht konnten die Schüler die äußerst interessanten Lithografien des Meisters, erklärt in Führungen, bewundern.

Schüler des Gymnasiums können sich auch immer wieder in Projekten mit Frau Prof. Hager selbst an lithografischen Drucken versuchen. Dies stellt eine Besonderheit und seltene Möglichkeit für Schüler dar, die von Interessierten gerne angenommen wird.

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über Leben

Sind wir uns der Artenvielfalt auf unserem Planeten bewusst und wie geht es eigentlich den Ökosystemen auf unserer Erde? Um diese und weitere Fragen zu beantworten, waren am 9.1.2019 ca. 300 Schüler unseres Gymnasiums eingeladen, am Vortrag „über Leben - du braust die Natur“ im Pfarrheim teilzunehmen.

Der Vortrag hatte den Zweck, uns darauf aufmerksam zu machen, welchen globalen und lokalen Herausforderungen wir uns aufgrund der immer instabiler werdenden Ökosysteme stellen müssen. Dies versuchte uns der Referent anhand eines Bengaturmes darzustellen. Alle 10 Minuten entfernte er von diesem einen Baustein, dadurch wurde der Turm immer instabiler. Er verglich diesen Turm mit unseren Ökosystemen und erklärte, dass ca. alle 10 Minuten eine Tierart von unserem Planten verschwindet. Dadurch werden unsere Ökosysteme geschwächt und drohen wie der Turm zusammenzubrechen.

Nach der interessanten Einleitung wurde uns ein kurzer Film gezeigt, in dem unter anderem das Artensterben thematisiert wurde. Auch das Schrumpfen des Regenwaldes im Amazonas durch Abholzen, um Platz für Anbauflächen von Monokulturen wie Soja zu schaffen, wurde behandelt. Wer jetzt denkt, dass sich das nur auf das Amazonasgebiet beschränke, irrt leider. Wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass selbst in Österreich Mischwälder durch wirtschaftlich ertragreichere Fichtenmonokulturen ersetzt werden. Dass diese jedoch anfälliger dafür sind, von einer Borkenkäferplage heimgesucht zu werden, lernten wir nach dem Film durch ein interaktives Spiel.

Außerdem wurden wir noch darauf aufmerksam gemacht, dass Österreich Europameister in der Flächenverbauung ist. Jeden Tag wird hierzulande eine Fläche von 20 Fußballfeldern versiegelt. Auch die landwirtschaftliche Nutzung erfolgt in Österreich nicht immer nachhaltig. So werden z.B. noch immer große Mengen giftiger Pestizide zur Schädlingsbekämpfung angewendet. Diese Mittel vernichten aber nicht nur Schädlinge, sondern auch andere wichtige Nutztiere wie zum Beispiel Bienen. Studien zufolge ist das Bienensterben einerseits auf den großflächigen Pestizidgebrauch und andererseits auf eine aus fernen Ländern eingeschleppte Milbenart zurückzuführen.

Ein weiteres Problem ist, dass auch die Böden hierzulande noch immer über ihre Kapazitäten genutzt werden. Vor allem zusätzliche Inhaltstoffe in den Düngemitteln fördern nicht nur das Pflanzenwachstum, sondern sorgen auch dafür, dass Mikroorganismen im Boden zerstört werden.

Nach dem Film entwickelte sich eine angeregte Diskussion. Vor allem beim Thema „Landwirtschaft“ gab es viele kontroverse Argumente. Doch gegen Ende war man sich einig, dass sowohl Landwirte als auch Konsumenten gleichermaßen etwas beitragen müssen, um die Landwirtschaft nachhaltiger umzustrukturieren zu können. Außerdem wurde bei dem Vortrag auch noch das Thema „Klimawandel“ angesprochen, wobei uns der Vortragende über die drastischen Auswirkungen aufklärte, die uns noch bevorstünden.

Als Positivbeispiel wurde uns die Auswilderung von Wölfen im Yellowstone Nationalpark vorgestellt. Die dort einst ausgerotteten Beutegreifer bewirkten nach ihrer Rückkehr eine Reihe von positiven Veränderungen im gesamten Ökosystem: Z.B. kam es zu einer Reduktion der Wapitihirsche, einer Regeneration der Uferbegleitvegetation, einer Rückkehr von Vögeln und Bibern und einer Stabilisierung der Bachufer.

Zum Abschluss wurden uns verschiedene Initiativen und Organisationen wie „Blühendes Österreich“ und „Bio Austria“ vorgestellt. Beide haben das Ziel, unsere Ökosysteme zu retten, indem sie sich für die Erhaltung der Natur und für Nachhaltigkeit einsetzen.
Insgesamt war es ein interessanter Vortrag, aus dem man das eine oder andere bezüglich des Umgangs mit der Natur lernen konnte.

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Auf den Spuren der Inuit...

Die 4D nutzte die Schneemassen und baute im Rahmen des Werkunterrichts am Sportplatz einen kleinen “Schneepalast“.
Nach der anstrengenden Arbeit als Iglu-Bauer wärmten sich die kleinen Eskimos mit warmen Tee wieder auf.

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